Über den Newsletter

Seit knapp einem Monat gibt es den „Mitsicherheit-Newsletter“. Bisher ist die Resonanz nicht ganz schlecht, aber ausbaufähig. Wie ich den Newsletter zusammenstelle, was ich mir dabei denke und wie sich die Sache in Zukunft entwickeln könnte, lest ihr hier:

Der „Mitsicherheit-Newsletter“ („Morgenlage“ ist ja leider schon vergeben… danke Tagesspiegel – „Wochenlage“?) umfasst News zum Thema Terrorismus und politisch motivierter Gewalt, aber auch Extremismus ganz allgemein, wenn es reinpasst. Dabei haben sich von Ausgabe zu Ausgabe einige Änderungen ergeben. Wollte ich zunächst möglichst das gesamt Weltgeschehen abbilden (selbst bei meiner Bachelor-Arbeit wollte ich unbedingt die Welt erklären), habe ich den Radius reduziert. Ich baue nur noch Nachrichten ein, die sich konkret auf Ereignisse im „Westen“ beziehen (die Definition von „Westen“ folgt dabei einer absolut arbiträren und schwer ethnozentrischen Sichtweise). Deswegen werden hier vor allem Europa und Nordamerika vorkommen.

Entwicklungen im Rest des Welt werden vor allem dann eine Rolle spielen, wenn sie meiner Meinung nach diese beiden Regionen betreffen. Das war zum Beispiel bei der schweren Verletzung von Abu Bakr al-Baghdadi der Fall (siehe „Mitsicherheit-Newsletter“ (27.04 – 03.05)). Für Nachrichten aus dem Nahen Osten/Nordafrika und Zentralasien kann ich sehr die Newsletter von „Foreign Policy“ empfehlen.

Darüber hinaus muss ich eine Auswahl treffen, um eine gewisse Übersichtlichkeit zu erhalten. Deswegen werden ich versuchen, den „Analysen“-Teil relativ kurz zu halten. Das ist gar nicht so leicht; es gibt jede Woche sehr viele gute und interessante Artikel.

Und ganz wichtig: ich versuche, bei der Berichterstattung über politische Gewalt so wenig wie möglich zu diskriminieren. Jihadist, linker Straßenkämpfer, Neonazi – alle werden sich hier wiederfinden. Ich will damit vorerst gar nicht in die deutsche Extremismus-Debatte einsteigen, mir geht es erst einmal einfach um politisch motivierte Gewalt.

Ich sammele die Artikel und Studien übrigens aus einer ganzen Batterie von Newslettern, meiner Facebook-Timeline und meinem Twitter-Netzwerk zusammen. Mein ganzes System ist sehr stark auf diese Art von Nachrichten und Analysen ausgerichtet.

Über Feedback freue ich mich, über Verbesserungsvorschläge besonders. Eine große Hilfe ist es natürlich, wenn ihr meinen Blog weiterempfehlt, in euren Blogroll aufnehmt, die Artikel an Freunde, Familie und Bekannte mailt oder in euren eigenen Newsletter aufnehmt.

Bisheriges Feedback:

„Als erster Abonnent erwarte ich eine Auszeichnung“ – ist versprochen, wird geliefert.

„Find ich super geil“ – jemand bekommt ein Bier

 

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9 Kommentare

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